Die Einstellungen der Textansicht wurden gespeichert.In dieser Ansicht sind die einander entsprechenden Strophen der verschiedenen Liedversionen durch dieselbe Farbe gekennzeichnet.
Die horizontale Abfolge der Handschriften (Spalten) kann frei vertauscht werden. Klicken Sie auf die Handschriftensigle am Kopf der Seite und ziehen Sie mit gedrückter Maustaste die ganze Spalte an den gewünschten Ort.
Die Spaltenbreite kann im Einstellungs-Menü angepasst werden. Die meisten Browser erlauben auch die Verkleinerung der gesamten Seite mit STRG-Minus.
Eine Druckversion wird am unteren Bildschirmrand angeboten.
A![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Überlieferung: Die Spruchstrophe ist unikal in A überliefert.
Form: .4a .8a .4b / .4c .8c .4b // (.)7-d 6-d .6e .6e (Ulrich von Singenberg, Ton XIX), siehe Tonkommentar.
Wegen Textverlusts ist V. 5 unterfüllt.
Inhalt: Arme und Reiche. Gott hat es so eingerichtet, dass der Reiche den Ruf des Armen hört, wenn dieser seine Hilfe braucht. Dem richen lässt er die Wahl, die V. 5 imperativisch dem Publikum vorgelegt wird (die welt): Die Stelle ist verderbt, wohl aber im Sinne der Konjektur von SMS als Wahl zwischen Erhöhung und Erniedrigung, wie in V. 8f. expliziert, zu verstehen. Bartsch hat auf den Zusammenhang mit Lc 14,11 hingewiesen, auf die besonders V. 8f. referieren.
Sarah Hutterer