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Überlieferung: Die Sangspruchstrophe ist unikal im anonymen Freidank-Anhang in H überliefert. Sie bildet mit den drei vorangehenden Strophen eine Toneinheit.
Form: 4a .4b / 4a .4b // 4c .3-d 4c .3-d .3-d
Die Form entspricht jener der vorherigen Strophe mit Ausnahme der Auftaktgestaltung in V. 3 und 5.
Inhalt: Aufruf zur Liebe Gottes, nicht der Welt.
Gott ist zu minnen; Weisheit allein garantiert kein Heil. Treue ist sowohl auf Erden als auch im Himmel entscheidend. Die Welt und ihr Lohn sind trügerisch.
Carl von Kraus (KLD II, S. 324) sieht Parallelen zu Freidank 1,15f., 79,9f., 31,10f.
Sandra Hofert