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Walther von der Vogelweide, ›Ich han gemerket von der Seine unz an die Muͦre‹
A als neue Leitversion B als neue Leitversion
C Wa 325 (321 [337])
 C Wa 325 (321 [337]) = L 31,13; RSM ¹WaltV/9/1c
Überlieferung: Heidelberg, UB, cpg 848, fol. 139vb
A Wa 64
 A Wa 64 = L 31,13; RSM ¹WaltV/9/1a
Überlieferung: Heidelberg, UB, cpg 357, fol. 8v
B Wa 21
 B Wa 21 = L 31,13; RSM ¹WaltV/9/1b
Überlieferung: Stuttgart, LB, HB XIII 1, pag. 145

Kommentar

Überlieferung: Die Spruchstrophe ist in A, B und C überliefert. Von der annähernd wortgleichen Überlieferung in BC weicht A hier (wie auch A Wa 77) signifikant ab.

Form: 6-a 7-a / 6b 7b // 6-c 5-c 7d / 6d 5d 7-c, siehe Tonkommentar.

Inhalt: Zeitklage. Der umtriebige Sprecher erkennt bei den verschiedensten Leuten im Reich dieselbe Sitte: Alle streben nach Besitz. War dieses Streben früher dem nach Ansehen untergeordnet, ist der Besitz (guot) – ohne Rücksicht auf die ere – nun nicht länger guot (V. 10).

Sarah Hutterer

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