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›So war ich varin unt wat ich vrauwen han gesien‹
N Namenl/91r 16
IN Namenl/91r 16 = KLD 44 IV 3 + 6; RSM ¹ReiBr/3c + RSM ¹ReiBr/6b
N Namenl/91r 17
IIN Namenl/91r 17 = KLD 44 IV 1; RSM ¹ReiBr/1b
N Namenl/91r 18
IIIN Namenl/91r 18 = KLD 44 IV 15; RSM ¹ReiBr/14
N Namenl/91r 19
IVN Namenl/91r 19 = KLD 44 IV 9; RSM ¹ReiBr/9b

Kommentar

Überlieferung: N kombiniert drei in C unter Reinmar von Brennenberg überlieferte Strophen im Hofton (C Brenn 11, C Brenn 16 u. C Brenn 19) mit einer weiteren Strophe (N Namenl1 18) zu einem Viererbar. Damit gehört N einer Reihe von Textzeugen an, die unterschiedliche Barbildungen aus den in C überlieferten und weiteren Hofton-Strophen bewahren (vgl. jeweils die Kommentare zu den Strophen C Brenn 11–19). Wie k Brenn/HofT 22–26 (III) überliefert N (I) dabei C Brenn 16 mit dem Abgesang (V. 9–11) von C Brenn 13.

Form: Tonkommentar

Inhalt: Auf zwei Frauenpreis-Strophen (s. Kommentar C Brenn 16 bzw. C Brenn 13 und Kommentar C Brenn 11) folgt die Klage über das Leid, das das Ich in der Gegenwart der Dame empfindet, von der es wie durch magnetische Kraft angezogen wird (III). Damit bildet die dritte Strophe eine Überleitung von den naturkundlichen Bildern der zweiten Strophe zum Motiv der Teilung des Ich in der vierten (s. Kommentar C Brenn 19).

Sophie Marshall

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