Auswahl:

    Dietmar von Aist

    Hg. von Simone Leidinger

    ► Zu Autor, Überlieferung und Werk

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    Was ist fu̍r das truren guͦt, das wib nach liebem manne hat

    C1 2 3CB 113a; MF 32

    Was ist fu̍r das truren guͦt, das wip nach lieben manne hat

    B1 2 3CB 113a; MF 32

    Swer des biderben swache pfliget

    C22KLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3c

    Swa zewene dienent einem wibe

    C21KLD 38 h 34; RSM ¹SpervA/5/1c

    Maniger, der sprichet: nu sehent, wie der singet

    B17 18MF 133,21

    Min herze, ir schoͤne unde du̍ Minne habent gesworn

    B19MF 134,6

    Senender fru̍ndinne botte, nu sage ir, was ich lide

    C4 5 6MF 32,13

    Seneder fru̍ndinne botte, nu sage dem schoͤnen wibe

    B4 5 6MF 32,13

    Ahy, nu kumt uns du̍ zit der kleinen vogelline sang

    C7–13MF 33,15

    Ahy, nu kumt uns du̍ zit der kleinen vogelline sang

    C7 8 9 10 11MF 33,15

    Hei, nu kumet u̍ns du̍ zit der clainen vogellinen sang

    B7 8 9 10 11MF 33,15

    Gedenke, die sint ledig, fri

    B12 13 14MF 34,19

    Gedanke, die sint ledic, fri

    C14 15 16MF 34,19

    Der winter were mir ain zit

    B15 16MF 35,16

    Der winter were mir ein zit

    C17 18MF 35,16

    So wol mich liebes, des ich han

    C23MF 36,23

    Froͮwe, mines libes froͮwe

    C24MF 36,34

    Diu werlt noch ir alten sitte

    C19 20MF 36,5

    So wol dir, sumerwunne

    C13MF 37,18

    Sich hat verwandelt du̍ zit, daz versten ich bi der vogel singen

    C25 26 27 28MF 37,30

    Es stuͦnt ein froͮwe alleine

    C12MF 37,4

    Nu ist es an ein ende komen, dar nach ie min herze ranc

    C29 30 31MF 38,32

    Slafest du, friedel ziere

    C32 33 34MF 39,18

    Urlob hat des sumers brehen

    C35 36 37MF 39,30

    Wart ane wandel ie kein wib

    C38 39 40MF 40,19

    Ich suͦchte guͦter fru̍nde rat

    C41 42MF/MT Dietm XVI,1

    Parallelüberlieferung unter anderen Dichternamen
    oder ohne Zuschreibung

    Transiit nix et glacies spirante Favonio [Namenlos/​Gemischt]

    M(81r/2) 1–6CB 113

    Swer des biderben swache phligt [Der Junge Spervogel]

    A3KLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3a

    Swer des biderben swache pfligt [Spervogel]

    C29KLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3b

    Swer des biderben swache pfliget [Reinmar]

    B26KLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3d

    Swer des vromen swache pfligit [Namenlos/​Gemischt]

    H(17vb) 17KLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3e

    Leitliche blike unde grôsliche ru̍we [Heinrich von Morungen]

    C46 47 48 49MF 133,13

    Min herze, ir schoͤne unde du̍ Minne des habent gesworn [Heinrich von Morungen]

    C50MF 134,6

    Ich bin dir lange holt gewesen, frowe biderb unde guͦt [Heinrich von Veldeke]

    A(32r) 8 9 10MF 33,23

    Der winter were mir ein zit [Heinrich von Veldeke]

    A(32r) 5 6 7MF 35,16

    So wol mich liebes, des ich han [Reinmar]

    B27MF 36,23

    Du̍ welt noch ir alten sitte [Reinmar]

    B24 25MF 36,5

    Ich suhte guͦter vru̍nde rat [Leuthold von Seven]

    A15 16MF/MT Dietm XVI,1